Raptor Maps
Vorteile
- Branchenführende Funktionen für digitale Zwillinge und thermografische Inspektionen.
- KI-gestützte Analysen beschleunigen die Erkennung und Priorisierung von Fehlern.
- Offline-fähige mobile App unterstützt Außeneinsätze auch in abgelegenen Gebieten.
- Hohe Skalierbarkeit für Portfolios mit erneuerbaren Energieanlagen im Versorgungsmaßstab.
- Unterstützt den gesamten Lebenszyklus – von der Bauphase bis zum laufenden Anlagenbetrieb.
- Hohe Sicherheitsstandards einschließlich SOC 2-Konformität.
Nachteile
- Keine transparenten öffentlichen Preisangaben.
- Erfordert Zugang zu hochwertigem Luftbildmaterial und einer geeigneten Drohneninfrastruktur.
- Fortschrittliche autonome Inspektionssysteme erhöhen die Komplexität der Implementierung.
- Teams ohne Erfahrung mit Drohnen-Workflows benötigen möglicherweise Schulungen.
Die Verwaltung großer Solarportfolios ist häufig mit verstreuten Betriebsdaten, manuellen Inspektionen und einer verzögerten Fehlererkennung verbunden. Anlagenbetreiber und Betriebsteams benötigen schnellere Möglichkeiten, leistungsschwache Komponenten zu identifizieren und Wartungsmaßnahmen zu priorisieren, bevor Produktionsverluste entstehen. Raptor Maps begegnet diesen Herausforderungen mit einer zentralen Solar Lifecycle Management (SLM)-Plattform, die auf KI-gestützten Analysen und georäumlichen digitalen Zwillingen basiert.
Durch die Kombination von thermografischen Luftbildern, SCADA-Daten und Betriebsprozessen auf einer Plattform unterstützt Raptor Maps Betreiber großer Solaranlagen dabei, von reaktiver zu vorausschauender, datenbasierter Instandhaltung überzugehen. Das Ergebnis sind höhere Anlagenverfügbarkeit, effizientere Außendiensteinsätze und eine langfristig bessere Energieproduktion.
Was ist Raptor Maps?
Raptor Maps ist eine Solar Lifecycle Management (SLM)-Plattform für das Management von gewerblichen und großskaligen Photovoltaikanlagen.
Die Plattform erstellt georäumliche digitale Zwillinge von Solaranlagen, indem sie Drohnenaufnahmen, thermografische Inspektionen, SCADA-Systeme und Wartungsdaten in einer zentralen Betriebsumgebung zusammenführt. Sie wird von Projektentwicklern, unabhängigen Stromerzeugern (IPPs), EPC-Unternehmen sowie O&M-Dienstleistern eingesetzt.
Funktionen
- Georäumlicher digitaler Zwilling: Verwaltung GPS-genauer digitaler Aufzeichnungen zu Solarkomponenten, Inspektionen und Wartungshistorien.
- Thermografische Luftinspektionen: KI-gestützte Wärmebildanalysen zur Erkennung von Defekten auf Modul-, String- und Combiner-Ebene.
- Produktionsanalysen: Normalisierung von SCADA- und DAS-Daten zur Bewertung der tatsächlichen Anlagenleistung.
- Raptor Solar Sentry: Autonomes „Drone-in-a-Box“-System für geplante und ereignisgesteuerte Inspektionen.
- Mobile Techniker-App: Offline-fähige Anwendung für Inspektionen und Reparaturprozesse im Außendienst.
- Verwaltung von Garantieansprüchen: Organisation von Fehlerdokumentationen und Seriennummernverfolgung.
- Überwachung des Baufortschritts: Erstellung von 3D- und 4D-Analysen während der Bauphase.
Screenshots
Raptor Maps Preise
Raptor Maps verwendet ein individuelles Enterprise-Preismodell, das sich nach Portfoliogröße, Softwaremodulen und Hardwareanforderungen richtet.
- Individuelle Angebote: Die Preise richten sich nach Anzahl der Standorte, installierter Leistung und den gewählten Plattformfunktionen.
- Produktdemo: Unternehmen können eine Demonstration und Beratung anfordern.
- Optionale Hardware-Services: Drohnen-Dockingstationen und Luftinspektionsdienste können zusätzliche Kosten verursachen.
- Keine öffentlichen Preisangaben: Die Abonnementpreise werden nicht veröffentlicht.
Integrationen
Raptor Maps unterstützt die Integration mit Hardware, Überwachungssystemen und Analyseplattformen für erneuerbare Energien.
- SCADA- und DAS-Systeme: Anbindung von Betriebs- und Produktionsdaten aus Solaranlagen.
- Drohnenhardware: Kompatibel mit DJI-, Skydio- und Wärmebildsystemen.
- APIs und Webhooks: Integration von Inspektionsdaten in interne Wartungssysteme.
- Satelliten- und Sensordaten: Kombination von Luftbildern mit Umweltdaten und Sensorinformationen.
- Drittanbieter-Analysen: Integration mit Tools für Inspektionen und Tracker-Analysen.
So richten Sie Raptor Maps ein
- Vereinbaren Sie eine Beratung und Portfolioanalyse mit dem Raptor Maps-Team.
- Wählen Sie die benötigten Softwaremodule und Drohnen-Inspektionsprozesse aus.
- Laden Sie Anlagenpläne und historische Betriebsdaten hoch.
- Integrieren Sie SCADA-Systeme und bestehende Überwachungsinfrastrukturen.
- Schulen Sie Betriebs- und Außendienstteams für Desktop- und mobile Workflows.
- Führen Sie eine Erstinspektion durch, um den Ausgangszustand der Anlagen zu dokumentieren.
So verwenden Sie Raptor Maps
Asset Manager beginnen in der Regel mit der Überprüfung des Portfolio-Dashboards, um aktive Warnmeldungen und leistungsschwache Standorte zu identifizieren. KI-generierte Analysen innerhalb des digitalen Zwillings helfen dabei, konkrete Geräteausfälle und Produktionsprobleme schnell zu lokalisieren.
Außendiensttechniker erhalten ihre Aufgaben über die mobile App, die sie direkt per GPS zu den betroffenen Modulen oder Komponenten führt. Nach Abschluss der Reparaturen werden Fotos und Notizen hochgeladen und automatisch mit dem zentralen digitalen Zwilling synchronisiert.
Was Sie mit Raptor Maps verwalten können
- Digitale Zwillinge: Verwaltung von Anlagenhistorien und Inspektionsarchiven.
- Inspektionsprozesse: Analyse thermografischer Luftbilder und Ergebnisse aus Vor-Ort-Inspektionen.
- Wartungsmaßnahmen: Priorisierung und Nachverfolgung von Reparaturen an mehreren Standorten.
- Leistungsanalysen: Überwachung normalisierter Produktionsdaten und Anlagen-KPIs.
- Garantiedokumentation: Verwaltung von Fehlernachweisen und Herstelleransprüchen.
- Umweltmonitoring: Überwachung von Vegetationswachstum und Standortbedingungen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was macht Raptor Maps?
Raptor Maps nutzt KI, Luftbildaufnahmen und digitale Zwillinge, um Betreibern von Solaranlagen bei der Überwachung der Anlagenleistung, der Erkennung von Gerätefehlern und der Verwaltung von Wartungsprozessen zu helfen.
Für wen eignet sich Raptor Maps am besten?
Die Plattform richtet sich an Eigentümer großer Solarportfolios, Projektentwickler, EPC-Unternehmen und O&M-Dienstleister, die weit verteilte Photovoltaikanlagen verwalten.
Ist Raptor Maps kostenlos?
Nein. Raptor Maps ist eine Premium-Enterprise-SaaS-Plattform mit individuell kalkulierten Abonnementpreisen.
Was sind die größten Einschränkungen von Raptor Maps?
Zu den wichtigsten Einschränkungen gehören der Bedarf an hochwertigen Luftbilddaten, der erhöhte Einführungsaufwand für drohnenbasierte Arbeitsabläufe sowie die fehlende öffentliche Preisübersicht.
Welche Alternativen gibt es zu Raptor Maps?
Beliebte Alternativen sind Schneider Electric EcoStruxure, Siemens MindSphere, Scanifly und AI Clearing für Bauüberwachung und luftgestützte Inspektionsprozesse.










